BAS(S)IX
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Der sog.
3Finger-Satz
kommt eigentlich vom Kontrabass, ist aber auch auf dem E-Bass (z.B. f. Anfänger u/o Leute mit kleineren Händen) gut zu gebrauchen! Hier unterstützt der Ringfinger den Kleinen.
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Der
4Finger-Satz
kommt von der Gitarre und hat den Vorteil, das man einen Ton mehr 'im Griff' hat. Nur ist er grade am Anfang meist etwas zu anstrengend -aber das legt sich mit der Zeit!-)
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Beim
Fingerpicking
zupft man abwechselnd mit relativ gestrecktem Zeige- und Mittelfinger, hierbei ist es sinnvoll die Hand etwas nach außen (-hinten) abzuwinkeln. Der Ringfinger kann auch benutzt werden.
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Das (mögl. große)
Plektrum
hält man am bässten mit Z.- und M.-Finger, und dem Daumen auf der anderen Seite. Man kann den Handballen leicht an den Bass drücken um mehr Stabilität zu erlangen.
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Beim
Slap'n
haut man die Saite kurz(!) mit dem Daumen an u/o man spannt die Saite leicht mit dem Zeigefinger und lässt sie auf's Griffbrett zurück knallen (-
pop
).
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-ab und zu ein paar
Flageoletts
,
Doublestops
und
Akkorde
sind auch recht unterhaltsam,aber -na klar- worum's eigentlich geht ist
groooooooven
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...das
Solospiel
hilft beim Erkennen von
harmonischen Zusammenhängen
und auch hierfür sind Melodien eine gute Grundlage. Und wo wir schon dabei sind in die Gefilde der (Lead-)Gitarristen einzudringen:
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Die
Melodien
der jeweiligen Songs zu spielen bringt 'ne gute
Griffbrettpeilung
und hilft den Song nicht nur aus der Froschperspektive zu betrachten...
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Slap'n
(siehe Bas(s)ix,unten) und
Tap'n
lassen sich (sukzessiv) auch ziemlich effektiv kombinieren.Doch da sollte man eher soft slap'n,da die Taps von Natur aus nicht so laut sind.
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Beim
Tap'n
tipt man die Saiten mit den Fingern beider Hände 'senkrecht' von oben an und hält die Töne so lang wie gewünscht, wobei schnelle Wechsel natürlich cooler sind.
eiko lass (030)7411469,0179/5790506