... und hier noch'n Link zum Musikhaus Thomann, da gibt's alles rund um den Bass ( Bässe, Bass-Verstärker, Bass-Effekte, Bass-Noten e.c.t. )  und vor Allem bieten sie sehr preiswerte  Bass-Sets  für Einsteiger an! ( ...Haben ihren Sitz allerdings nicht in Berlin, dafür einen sehr guten Versandservice - mit vollem Umtauschrecht... )
BAS(S)IX
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>Der sog. 3Finger-Satz kommt eigentlich vom Kontrabass, ist aber auch auf dem E-Bass (z.B. f. Anfänger u/o Leute mit kleineren Händen) gut zu gebrauchen! Hier unterstützt der Ringfinger den Kleinen.
>Der 4Finger-Satz kommt von der Gitarre und hat den Vorteil, das man einen Ton mehr 'im Griff' hat. Nur ist er grade am Anfang meist etwas zu anstrengend -aber das legt sich mit der Zeit!-)
>Beim Fingerpicking zupft man abwechselnd mit relativ gestrecktem Zeige- und Mittelfinger, hierbei ist es sinnvoll die Hand etwas nach außen (-hinten) abzuwinkeln. Der Ringfinger kann auch benutzt werden.
>Das (mögl. große) Plektrum hält man am bässten mit Z.- und M.-Finger, und dem Daumen auf der anderen Seite. Man kann den Handballen leicht an den Bass drücken um mehr Stabilität zu erlangen.
>Beim Slap'n haut man die Saite kurz(!) mit dem Daumen an u/o man spannt die Saite leicht mit dem Zeigefinger und lässt sie auf's Griffbrett zurück knallen (-pop).
> -ab und zu ein paar Flageoletts,Doublestops und Akkorde sind auch recht unterhaltsam,aber -na klar- worum's eigentlich geht ist groooooooven***
>...das Solospiel hilft beim Erkennen von harmonischen Zusammenhängen und auch hierfür sind Melodien eine gute Grundlage. Und wo wir schon dabei sind in die Gefilde der (Lead-)Gitarristen einzudringen:
>Die Melodien der jeweiligen Songs zu spielen bringt 'ne gute Griffbrettpeilung und hilft den Song nicht nur aus der Froschperspektive zu betrachten...
>Slap'n (siehe Bas(s)ix,unten) und Tap'n lassen sich (sukzessiv) auch ziemlich effektiv kombinieren.Doch da sollte man eher soft slap'n,da die Taps von Natur aus nicht so laut sind.
>Beim Tap'n tipt man die Saiten mit den Fingern beider Hände 'senkrecht' von oben an und hält die Töne so lang wie gewünscht, wobei schnelle Wechsel natürlich cooler sind.
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